Yacht-Club Ansbach-Gunzenhausen

Foto: © Michael Vogel Im Verein (1) Segeln, ein wunderbarer und entspannender Freizeitsport, ehemals im Norden Deutschlands zuhause, hat sich auch auf die südlichen deutschen Binnengewässer und Seen ausgedehnt. So hat sich nach der Schaffung des Altmühlsees bei Gunzenhausen dort der Yacht-Club-Ansbach angesiedelt. 1966 gründen 25 mutige Segler mit 23 Booten in Ansbach – fernab von jedwedem größeren Gewässer – den Yacht-Club Ansbach. Treibende Kraft war der unermüdliche Günter Wittbold. Er war ein leidenschaftlicher Grafiker, Pilot, Bootsbauer und Segler … dank seines kreativen und handwerklichen Geschicks wurden viele Boote (Wespe und Windspiel) entworfen, selbst gebaut und auf dem nahegelegenen...

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Josefi-Derblecken 2017

Alle Fotos: © Michael Vogel, Ansbach Man wartet schon gespannt ein ganzes Jahr, bis Bruder Gumbertus, alias Thomas Engerer,  beim Josefi-Derblecken  in den Ansbacher Kammerspielen den lokalen und regionalen Politprominenzen wieder die Leviten liest! Traditionell ist der Auftritt der Bierkönigin des Landwehrbräu Reichelshofen und das Bierfass-Anzapfen der Oberbürgermeisterin. Alle warten im ausverkauften  Kammerspiele-Saal angespannt auf den Auftritt des Fastenpredigers musikalisch umrahmt von den Wolframs-Eschenbacher Wirtshaussängern. Und er enttäuscht seine Fans nicht! Jeder kriegt mehr oder weniger ‚Fett ab‘. Sei es die Oberbürgermeisterin, Carda Seidel, die, angesichts der hochmotivierten Stadträtin Elke Homm-Vogel etwas mehr Gelassenheit an die Tag legen sollte. Denn als Bewohnerin von Gösseldorf wird Homm-Vogel bald von der Stadt abgeschnitten sein, weil die zweite Bahnbrücke abgerissen wird. Er empfahl der OB ein Gespräch mit dem städtischen Baureferenten mit dem Ziel, dort eine Mauer zu errichten, welche die Gösseldorfer dann bezahlen müssten. Oder Bürgermeister Thomas Deffner, der sich lieber mit seiner Frau als mit ‚alten Schachteln‘ (bezogen auf eine Ausstellung im Markgrafen-Museum Ansbach) fotografieren lassen sollte, um endlich wieder sichtbar zu werden. Martin Porzner, Bürgermeister und Wirtschaftsprüfer ist ebenso gefordert mit der prekären finanziellen Situation des Klinikums wie die Verwaltungsräte Otto Schaudig und Manfred Stephan, die endlich eine Sonderprüfung beauftragen wollen. Dabei übt der Youngster  und Landtagsabgeordnete Andreas Schalk den Aufstand gegen den übermächtigen Horst Seehofer und Boris André Meyer nimmt es gar mit dem allmächtigen US-Präsidenten und seinen...

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Am 2. April wird Ansbach zum Street-Food-Mekka der Region

„Street Food (auch Streetfood) ist als Anglizismus ein Ausdruck für Speisen und Getränke, die für eine Zwischenmahlzeit entweder von einem fahrbaren Verkaufsstand aus auf einer öffentlichen Verkehrsfläche, auf einem Markt oder Jahrmarkt angeboten oder unterwegs beim Aufenthalt auf einer öffentlichen Verkehrsfläche verzehrt werden.“ So beschreibt Wikipedia den Begriff, besser die Bewegung, die seit einigen Jahren immer mehr Anhänger findet. Am Sonntag, 2. April 2017 macht der original Street Food Markt in Ansbach Station. Teilnehmer aus der Region und ganz Bayern verwandeln den Martin-Luther-Platz in eine kulinarische Festmeile. Bereits in den letzten Jahren haben die Ansbacher bei diversen Food-Truck-Veranstaltungen gezeigt, dass diese neue Art des kulinarischen Events viele Fans in und um Ansbach hat. Im Mittelpunkt stehen kulinarische Genüsse abseits des Alltäglichen. Street Food lebt vom Wettbewerb zwischen Menschen und ihren Ideen, zwischen Ansichten, Weltbildern und Visionen. Der 1. Ansbacher Street Food Markt ist ein Erlebnis voller Street Food Spezials, Ge-tränken und neuen kreativen Ideen rund um das Essen. „Lecker und lässig“ ist das Motto. Auf dem Street-Food-Markt vermischen sich die Düfte von frischen Burgern mit Pulled Pork, Angus-Beef-Burger, veganen Gerichten, typischem US-amerikanischem Barbeque, spanischer Paella Spiralkartoffeln mit hausgemachtem Sauerrahm und herrlicher italienischer frischer Pizza. An über 30 Ständen darf probiert und geschlemmt werden. Neben normalen Portionen werden auch Probiergrößen angeboten. So kann der Gourmet möglichst viele Speisen verköstigen. Auch Veganer kommen auf ihre Kosten. Die immer größer werdende Gruppe...

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Kräuter-Safari: Ein botanischer Spaziergang durch unsere Region

Huflattich, ein Frühlingsbote … Unterwegs am Spielberg bei Gunzenhausen mit den Kräuter-Expertinnen Heike Klischat und Maria Braun-Gentner Bald haben wir den 20. März – den offiziellen Frühjahrs-Beginn. Auch am Spielberg, wo es durch die Nordhanglage immer etwas rauer ist, zeigen sich bereits die ersten Frühlingsboten von Ihrer „blühenden“ Seite. Der Huflattich hat es dabei besonders eilig einer der Ersten zu sein. Seine Vitalität und Durchsetzungsvermögen lassen einen glatt neidisch werden. Sobald die Temperaturen, dank der ersten Sonnenstrahlen, etwas Wärme verbreiten, streckt er auf einem langen Stängel seinen goldgelben Blütenkopf der Sonne entgegen ( Blütezeit: Februar bis April). Erst nach der Blüte bemüht sich der Huflattich auch seine langgestielten Laubblätter zu präsentieren. Wir finden den Huflattich an Weg- und Grabenrändern, auf Schutthalden, in Kiesgruben und auf Bahndämmen, vorzugsweise auf lehmigen Böden. Meist sind dies weniger attraktive Plätze, die aber durch die Huflattichblüte eine hundertprozentige Aufwertung erfahren. Die erst später erscheinenden Laubblätter sind im Umriss rundlich herzförmig und am Rande gezähnt. Diese Form erinnert an einen Pferdehuf und hat der Pflanze Ihren Namen gegeben. Die Blattoberseite erscheint dunkelgrün. Ganz typisch für den Huflattich sind die weißfilzigen Unterseiten der Blätter. Früher wurden die Blätter als Tabakersatz oder auch als Ansatz von Sirup verwendet. In der Küche können wir vor allem die Blüten verwenden. Aufgekocht als Sirup, Honig oder Gelee geben die Huflattichblüten unseren Süßspeisen eine milde, leicht herbe Note. Huflattichblüten sind die...

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