Mehr als zwei Dutzend Teilnehmer stiegen am Neujahrstag beim „Eisschwimmen“ in Herrieden in die Altmühl.

 

HERRIEDEN (an) – Bereits zum 11. Male fand am Nachmittag des Neujahrstages in Herrieden das „Eisschwimmen“ der Herrieder Aquathleten e.V. in der Altmühl statt – wie bereits mehrfach in den vergangenen Jahren ohne Eis, dafür heuer mit Hochwasser.

Moderator Armin Jechnerer konnte dazu 20 Schwimmer aus der Region im schützenden Neoprenanzug begrüssen, dazu kamen sieben Wagemutige, die sich nur mit einer Badehose beziehungsweise einem Badeanzug in die 5,3 Grad „warme“ Altmühl stürzten.

Zahlreiche Schaulustige verfolgten das Spektakel von der Fußgängerbrücke am Storchentor aus. Die Schwimmer zogen nach dem Auftakt ein paar Bahnen in einem improvisierten Schwimmbecken, anschließend ging es zum Einstieg des alten Altmühlbades. Dort kam nach wenigen Minuten Peter Hölzlein von der Herrieder Aquathleten e.V. als erster an. anschließend ging es für die Teilnehmer in die Duschräume der SG Herrieden.

Die Freiwillige Feuerwehr Herrieden sorgte zusammen mit Aktiven des gastgebenden Vereins für einen unfallfreien Ablauf.

Zum Rahmenprogramm gehörte auch ein „Torwandschießen“ auf ein in der Altmühl schwimmendes Tor. Dieses wurde von der F2-Jugendmannschaft der SG Herrieden unter Trainer Christoph Günther bestritten. Das Nachwuchs-Team war in der vergangenen Saison ohne Niederlage geblieben.

 

Moderator Armin Jechnerer von der Herrieder Aquathleten konnte zahlreiche Besucher begrüssen.

Einige Wagemutige stiegen nur mit Badehose oder Badeanzug in das 5,3 Grad kalte Wasser.

Peter Hölzlein von den Herrieder Aquathleten in Siegerpose am überfluteten Einstieg in das alte Altmühlfreibad.

Die Jungs der F2-Jugend der SG Herrieden zeigte bei einem schwimmenden Torwandschießen ihre Künste.