Grafik: © Michael Vogel

 

 

Rainald Kiene informiert am 9. November über operative und konservative Behandlungsmethoden
Das Kniegelenk ist das am häufigsten verletzte Gelenk des Menschen bei Sport- und Freizeitunfällen. Die Patienten wünschen sich auch nach schweren Verletzungen eine vollständige Wiederherstellung ihrer Gesundheit, möglichst auch wieder mit Erreichen des ursprünglichen sportlichen Niveaus. Dies ist leider nicht immer möglich.

Anhand von Beispielen aus dem Handball-, Fußball- und Motocross-Sport sowie nach Freizeitunfällen wie Stürzen beim Bergwandern oder beim Trampolinspringen erläutert Rainald Kiene, Leiter der Sektion Unfallchirurgie und Sportorthopädie an der Klinik Rothenburg, konservative und operative Behandlungsmöglichkeiten.

Am 9. November um 19.30 Uhr demonstriert der Referent im Speisesaal der Klinik Rothenburg einfache Kniegelenksverletzungen wie Bänderzerrungen, aber auch schwerste Knie-Komplextraumen wie z. B. die Kniegelenksluxation (Ausrenkung).

Der Eintritt ist frei.