Windsbachs Bürgermeister Matthias Seitz dankte bei seiner Eröffnungsrede allen Beteiligten für die gelungene Arbeit. Rund 4,8 Millionen Euro hat die Restauration des in die Jahre gekommenen Freibades gekostet. Davon muss die Stadt Windsbach etwa 1,6 Millionen Eure selbst aufbringen. Neu sind ein 3 und 5 Meter hoher Sprungturm, eine Wellenrutsche und ein Spielschiff. Der Eingangsbereich wurde nach modernen Anforderungen umgebaut und der Parkplatzbereich wurden neu angelegt.

Bereits im Jahre 1938 wurde es nach den Plänen des Ansbacher Ingenieurs Albrecht Gebauer in nur fünf Monaten gebaut. Die ungewöhnliche Badeanlage hat ein 100 Meter langes Schwimmbecken und ist ca. 60 Meter breit. Das Ufer, mit Sanduntergrund, neigt sich sanft in Richtung Mitte, zum Schwimmbecken. Besonders für Familien ist die romantische Anlage geeignet.

An den Umkleidekabinen wurde eine Fotoausstellung installiert, die vom Beginn bis zur heutigen Zeit die Geschichte dieser Anlage zeigt.