Fischsterben, Drogendelikte und Fahrten unter Alkoholeinfluß

Pkw verkratzt Am 29.06.2017, in der Zeit von 07.15 bis 17.10 Uhr wurde ein in der Bahnhofstraße geparkter PKW rundherum in einer Höhe von ca. 70 cm leicht verkratzt. Der Sachschaden beträgt ca. 300 Euro. Hinweise zur Tat nimmt die Polizeiinspektion Ansbach unter Tel. 0981 / 9094-121 entgegen.   Fahren unter Alkoholeinfluss Ein 20-jähriger Schüler fuhr am 30.06.2017, 02.20 Uhr mit seinem Fahrrad in der Bahnhofstraße. Er roch deutlich nach Alkohol; nachdem ein Vortest positiv verlief, wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Nur wenig später, gegen 03.57 Uhr wurde auf der Promenade ein 21-jähriger Mechaniker mit seinem Pkw angehalten und beim  Alkoholtest ein Wert von 0,8 Promille festgestellt. Ein Bußgeldverfahren wurde eingeleitet.   Mehrere Drogendelikte aufgedeckt Gestern wurden bei Kontrollen durch die Polizei mehrere Drogendelikte festgestellt: Bei einer Personenkontrolle um 13.35 Uhr am Bahnhofsplatz fanden die Beamten bei einem 19jährigen eine geringe Menge Haschisch. Um kurz vor 21 Uhr benahmen sich zwei Männer, die in der Büttenstraße auf einer Parkbank saßen, beim Anblick der vorbeifahrenden Streife recht auffällig. Eine Zeugin konnte den Beamten mitteilen, dass einer der Männer, ein 41jähriger, kurz vor der folgenden Kontrolle ein Tütchen weggeworfen hatte. Wie sich herausstellte war Haschisch darin verpackt. Sowohl den 19jährigen als auch den 41jährigen erwartet nun ein Strafverfahren. Um 13.25 Uhr wurde in der Beckenweiherallee ein 19jähriger mit seinem Pkw zur Verkehrskontrolle angehalten. Hierbei stellten die Beamten – ebenso wie später um...

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Warnhinweise: Auftreten falscher Polizeibeamter

Vermehrtes Auftreten von Anrufen falscher Polizeibeamter In den vergangen Tagen registrierte die mittelfränkische Polizei erhöhtes Auftreten falscher Polizeibeamter. Die Gauner verwendeten dazu u.a. auch real existierende Telefonnummern von Polizeidienststellen. Der gravierendste Fall mit einem sehr hohen Vermögensschaden ereignete sich am 26.06.2017 gegen 23:00 Uhr im Stadtgebiet Stein. Dort rief ein noch unbekannter Mann mit der Telefonnummer 110 an und gab sich als Polizeibeamter aus. Durch geschickte Gesprächsführung – der vorgegebene Sachverhalt war komplett erfunden – gelang es dem Anrufer, den Geschädigten zur Bereitstellung eines hohen Geldbetrageszu überreden. Kurz darauf wurde das Geld abgeholt. Weitere Einzelheiten können aus Opferschutzgründen nicht bekannt gegeben werden. Allein am 26.06.2017 wurden dem Fachkommissariat der Kripo Nürnberg 12 Fälle dieser Vorgehensweise gemeldet. Glücklicherweise blieb es bis auf den beschriebenen Fall nur bei versuchten Betrügen. Dabei gingen die Täter nicht nur mit dem sog. “Call-ID-Spoofing” vor,sondern gaben sich auch als Mitarbeiter einer Lotteriegesellschaft aus und gaben vor, der Angerufene habe einen hohen Geldbetrag gewonnen. Damit dieser Betrag überwiesen werden könne, solle der Gewinner seine Bankverbindungsdaten gleich im Telefonat mit angeben.  Als “Call ID Spoofing” bezeichnet man die Methode, mit der Anrufe unter einer für den Angerufenen vorgetäuschten Nummer geführt werden können. Dabei wird bei einer Rufnummernanzeige des angerufenen Telefons anstatt der Originalrufnummer des Anrufers eine in der Regelfrei wählbare Identifikationsinformation (im Fallbeispiel die Nummer des Polizeinotrufs 110) angezeigt. Hierdurch wird es möglich, die wahre Identität des Anrufers...

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Übler Scherz wird sehr teuer

Polizei stellt Rechnung nach Bedrohungslage am Münzplatz in Nürnberg wegen Mißbrauchs von Notrufen Wie bereits berichtet, kam es am 13.06.2017 zu einer vermeintlichen Bedrohungslage in der Nürnberger Innenstadt. Inzwischen verschickte die Polizei eine Kostenrechnung an den Beschuldigten. Ein 48-jähriger Mann teilte der Polizei kurz nach 14:00 Uhr mit, dass er in einer Wohnung am Münzplatz in einen Streit verwickelt gewesen ist, in dessen Verlauf auch eine Schusswaffe zum Vorschein kam. Geschossen wurde aber nicht. Auf Grund der damals glaubhaften und nachvollziehbaren Angaben desMitteilers entschloss sich die Polizei, den Bereich rund um das Objekt großräumig abzusperren und dazu auch entsprechende Verkehrssperren in der Äußeren Laufer Gasse und der Beckschlagergasse einzurichten. Unter Einsatzleitung der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte wurden Spezialeinheiten und speziell geschulte Beamte zur Kontaktaufnahme aufgerufen, die Lage am Münzplatz war zu diesem Zeitpunkt (ca. 14:30 Uhr) unverändert und unter polizeilicher Kontrolle. Anwohner mussten nicht evakuiert werden, noch im Gefahrenbereich anwesende Passanten konnten unter Polizeischutz das Gebiet um den Einsatzort verlassen. Gegen 16:00 Uhr entschloss man sich, direkt mit den Anwesenden in der Wohnung Kontakt aufzunehmen. Zuvor scheiterten telefonische Versuche. Bei dieser versuchten Kontaktaufnahme ergab sich für die eingesetzten Spezialeinheiten eine günstige Gelegenheit des Zugriffs. Zwei Personen (48 und 60 Jahre) konnten in den Räumen widerstandslos festgenommen werden.  Unmittelbar nach Einsatzende (ca. 16:30 Uhr) gab die Einsatzleitung den Verkehr in der Sebalder Altstadt wieder frei. Während des Einsatzes leiteten Beamte der Nürnberger...

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Erfolg: Zahlreiche Raubüberfälle auf Geldinstitute scheinen geklärt

Tatverdächtiger in Haft Drei Jahre lang (2013 – 2016) überfielen unbekannte Täter in der Metropolregion Nürnberg insgesamt sechs Geldinstitute und erbeuteten in diesem Zeitraum mehrere Zehntausend Euro. Vor wenigen Wochen gelang es nun der oberfränkischen Polizei, einen dringend Tatverdächtigen festzunehmen. Am frühen Morgen des 31.05.2017 teilten aufmerksame Zeugen der Bamberger Polizei verdächtige Gegenstände an einem Geldautomaten in Strullendorf mit. Die eingesetzten Beamten gingen nach Spurenlage davon aus, dass der Geldautomat womöglich gesprengt werden sollte. Deshalb leiteten sie umgehend umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein. Im Zuge dieser Fahndung kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizei einen 32-jährigen Osteuropäer. Der Mann führte sowohleine geladene Schreckschusswaffe als auch eine Gasmaske mit sich. Auf Grund dieser Indizien wurde er zunächst vorläufig festgenommen. Im Rahmen der weiteren Sachbearbeitung erließ ein Ermittlungsrichter auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg Haftbefehl gegen den Festgenommenen. Spurenvergleiche in AFIS (Automatisiertes Fingerabdruck-Identifizierungs-System) ergaben, dass der Beschuldigteals Tatverdächtiger für zunächst einen Banküberfall in Nürnberg-Buchenbühl im Frühjahr 2013 erkannt wurde. Weitere Spurenauswertungen, insbesondere Fingerabdruck- und DNS-Vergleiche, erhärteten den Tatverdacht sowohl gegen den 32-Jährigen als auch gegen einen 36-jährigen Komplizen. Letztgenannter wurde im Herbst 2013 nach einem weiteren Sparkassenüberfall in Mannheim festgenommen und zwischenzeitlich verurteilt; dem 32-Jährigen gelang damals noch die Flucht. In enger Zusammenarbeit sowohl mit der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth als auch mit mehreren Polizeidienststellen in Oberfranken werden dem 32-jährigen Beschuldigten von der ermittelndenEKO “Herkules” der Nürnberger Kriminalpolizei nun nachfolgende Straftaten zur Last gelegt: 1.    Raubüberfall auf die...

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Auto aufgebrochen und geklärte Einbruchserie

Mobiles Navi gestohlen Zeugenaufruf  in Ansbach Unbekannte entwendeten im Stadtgebiet aus einem Pkw ein mobiles Navigationsgerät. Die Polizei sucht Zeugen. Im Zeitraum von 10.06.2017 bis 27.06.2017 hatten Unbekannte in der Grenzstraße vor dem Anwesen Nr. 42 die Seitenscheibe eines schwarzen Mazda eingeschlagen und daraus ein mobiles Navigationsgerät entwendet. Der oder die Täter waren unerkannt geflüchtet, hinterließen jedoch einen Schaden von etwa 350 Euro.  Die Ansbacher Kripo bittet um Zeugenhinweise an den Kriminaldauerdienst unter 0911 2112-3333.     Einbruchsserie in Ansbach geklärt Durch einen DNA-Treffer konnte nun eine Einbruchsserie in Bäckereien im Ansbacher Stadtgebiet geklärt werden. Wie mit Meldungen aus dem...

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