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Die ersten warmen Tage verkünden das Frühjahr. Viele glauben, jetzt ist es Zeit auf Zecken zu achten, denn dann sind sie aktiv. Doch Untersuchungen zeigen, dass diese kleinen unliebsamen Blutsauger bereits nach Opfern suchen, wenn es an einigen Tagen bereits ca. 7 Grad Temperatur hatte und das kann schon im Februar der Fall sein.

Sie lauern im Gestrüpp an Gras- und Pflanzenhalmen in der Natur und im Garten. Es ist wichtig, sich mit fester Kleidung zu schützen. Lange Hosenbeine und Stiefel sind hilfreich, denn diese Tiere fallen nicht von Zweigen und Ästen sondern sitzen am Ende von Pflanzenstengeln in Knöchel- bis Kniehöhe.

Bekannt ist, dass Zecken eine Reihe von Infektionskrankheiten übertragen wie z.B. die Borreliose oder auch die Frühsommer-Meningoenzaphalitis (FSME). Wird ein Zeckenstich nicht erkannt oder zu spät behandelt, kann dies zu chronischen Schädigungen führen.

Wer gestochen wird, soll aufmerksam die Einstichstelle beobachten und bei Hautrötung sofort zum Arzt gehen. Es könnte bereits ein Hinweis auf Borreliose sein und eine Behandlung mit Antibiotika ist erforderlich.

Wer mehr Informationen möchte, kann zum Beispiel die Internetseite der Ansbacher Ärztin Dr. Petra Hopf-Seidel besuchen. Dort findet man viel Wissenswertes und Hinweise auf weiteren Rat und Hilfe.

http://www.dr-hopf-seidel.de